Schloss Belvedere, Karlskirche, Naschmarkt,      Theater an der Wien

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Unser Weg führte uns am Karlsplatz vorbei und entlang der Prinz-Eugen-Strasse zum Oberen Belvedere. Das Schloss besteht aus dem Oberen Belvedere und dem Unteren Belvedere mit dazwischen liegendem Schlosspark. Die ganze Schlossanlage wurde als Sommerresidenz in den Jahren 1714 - 1723 von dem Feldherrn und Türkenbezwinger Prinzen Eugen von Savoyen erbaut. Das Untere Belvedere diente dabei als Wohnbereich, das Obere Belvedere ausschließlich repräsentativen Zwecken.
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Der Haupteingang befindet sich auf der dem Schlosspark zugewanden Südseite des Oberen Belvedere. Über die mit Stuck überladene Eingangshalle - die Sala Terrene - und der ebenfalls mit Stuck überladenen Prunkstiege gelangt man in das Hauptgeschoss des Oberen Belvedere.
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In den Räumen des Oberen Belvedere befinden sich die Sammlungen des 19. und 20. Jahrhunderts mit Werken von Claude Monet, Auguste Renoir, Gustav Klimt, Egon Schiele, Oskar Kokoschka und viele mehr.
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Während unseres Museumsbesuches schneite es draußen unablässig. Da die Temperaturen aber über dem Gefrierpunkt lagen verwandelte sich der Schnee sofort in Schneematsch. Was zur Folge hatte dass wir uns den Weg durch den Schlosspark mühsam erkämpfen mussten.
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Die Fotos unten zeigen das Untere Belvedere. Es war das Wohngebäude des Prinzen Eugen von Savoyen. Üppig mit Fresken und Stuck verzierte Räume und Säle sind in diesem Teil der Schlossanlage ebenfalls die Regel.
Heute haben hier das Museum für mittelalterliche Kunst und das Barockmuseum ihre Ausstellungsräume.
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Kaiser Karl VI. gelobte im Jahr 1713 eine Kirche zu bauen wenn die Pest aus Wien verschwinden würde. Die Pest verschwand und so wurde zwischen 1716 und 1739 eine Kirche von 72 m Höhe mit einer riesigen Kuppel gebaut. Die Kuppel und die beiden 40 m hohen Triumphsäulen links und rechts des Hauptportals machen die Karlskirche zu einem weltweit einzigartigen Kirchenbau.
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Direkt neben dem Karlsplatz, zwischen rechter und linker Wienzeile, liegt der größte und bekannteste Lebensmittelmarkt Wiens, der Naschmarkt. Die Wiener kaufen hier frisches Gemüse, Obst, Backwaren, Fisch und Fleisch ein.
Zahlreiche Imbissbuden, Lokale und Restaurants bieten Speisen der verschiedensten Geschmacksrichtungen an.
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Der Tourist aus Deutschland schlendert durch die Marktgassen, sieht die Preise der Waren und stellt fest - in Wien ist das Leben genau so teuer wie in Deutschland.
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An der linken Wienzeile, in der kleinen Millöckergasse, befindet sich das traditionsreiche 'Theater an der Wien'. Der 1801 vollendete Bau ist außen nur noch in der Millöckergasse erhalten.
Das Foto unten zeigt das Papagenotor des 'Theaters an der Wien'.
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