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Chichen Itza, Uxmal

Chichen Itza ist die weltweit bekannteste Tempelanlage der Maja-Kultur. Sie ist bestens restauriert und ein Highlight jeder Mexikoreise.
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Herausragendes Bauwerk der Anlage ist die Pyramide Kukulkan. Sie zu besteigen ist ein Erlebnis für sich. Der Neigungswinkel der Pyramide beträgt 45 Grad und es sind 91 Stufen zu bewältigen. Hinauf kommt man ganz gut, beim herunterklettern hält man sich besser an einem angebrachten Seil fest.
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Ist man aber erst einmal oben hat man einen imposanten Rundumblick auf die Tempelanlage.
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Im Hintergrund der Ballspielplatz. Rechts unten: Das Spielfeld.
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Der Tempel der Krieger, direkt neben der Gruppe der 1000 Säulen, ist ein weiteres Beispiel für die Baukunst der Maja. Leider durfte er bei unserem Besuch nicht betreten werden.
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Unten links: Ruinen des Tempels Buntes Haus.
Neben der Pyramide Kukulkan ist das Observatorium, auch Schneckenhaus, genannt eines der interessantesten Gebäude der Tempelanlage. Den Namen Schneckenhaus verdankt es der im Turm spiralförmig nach oben führenden Treppe.
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Ein weiteres Kulturzentrum der Majas sind die Anlagen von Uxmal. Auffallend ist hier der auf einem Plateau stehende Herrscherpalast mit seinen 11 Eingängen. Links das helle Gebäude ist ein Teil des Nonnenklosters, ein aus vier Bauten bestehender Komplex, der durch seine zellenähnlichen Räume an ein Kloster erinnert.
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Die ca. 40 m hohe Pyramide des Wahrsagers weicht durch seinen ovalen Grundriss von anderen Bauwerken ab (Foto links unten). Auch ist sie wenig restauriert.
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Die Nacht haben wir in der Mission Uxmal Park Inn verbracht.
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