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| Triangel-Panoramablick, Tanzbrunnen, Rheinpark |
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410 m (Länge der Brücke) muss man über den seitlichen Fußgängerweg der Hohenzollernbrücke laufen um auf die rechtsrheinische Seite
Kölns und damit nach Köln-Deutz zu gelangen. Hier steht direkt hinter dem Hyatt-Hotel das höchste Hochhaus im rechtsrheinischen Köln, das KölnTriangel. Der Name weist auf den Grundriss des Hochhauses, einem bogenförmigen Dreieck, hin. Das 2005 fertig gestellte Bürohochhaus ist 103 m hoch und besteht aus 29 Etagen. Die öffentliche Besucherplattform (3 Euro pro Person, 5 Euro für 2 Personen) auf dem Dach des KölnTriangel eröffnet dem Besucher einen atemberaubenden Blick auf die Stadt Köln, den Dom, den Rhein mit seinen Brücken und dem Umland. |
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| Foto unten: Eine phantastische Aussicht in Richtung Westen. Die Hohenzollernbrücke über den Rhein mit dem sich daran anschließenden Hauptbahnhof. Links davon der Kölner Dom, davor das Museum Ludwig und die Philharmonie. Das blaue Gebäude ist der Musical Dome Köln. Er ist durch seine außergewöhnliche Bauweise ein Blickfang an der Rheinuferpromenade. Im Hintergrund der 1981 fertig gestellte 266 m hohe Kölner Fernmeldeturm Colonius. Rechts daneben der KölnTurm im Mediapark. Er ist das höchste Bürogebäude in Köln. Er hat 43 Stockwerke und ist mit der Antenne 166 Meter hoch. |
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| Fotos unten: Das Martinsviertel mit seinen schmalen Giebelhäusern. Immer wieder schön anzusehen. |
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Foto unten: Der Längsbau direkt an der Uferpromenade ist das Haus des Kölner Handwerks. Früher stand hier das
im Krieg zerstörte Stapelhaus. Davon übrig geblieben ist nur der kleine Turm auf der linken Seite.
Basierend auf dem Stapelrecht, welches Köln 1259 erhielt, mussten alle Handelsschiffe drei Tage lang vor Köln ankern
und die von ihnen transportierten Waren in dieser Zeit im Stapelhaus anbieten. Dieses Recht erlaubte den
Kölnern den Rheinhandel zu kontrollieren. Links daneben erkennt man den Fischmarkt (rotes Haus) und darüber die wuchtige Groß St. Martin Kirche. Der Turm rechts dahinter ist der Turm des Rathauses am Alter Markt. Das helle Gebäude oben rechts ist die Kölner Oper am Offenbachplatz und genau gegenüber auf der linken Seite des Fotos erkennt man das Kölner Weltstadthaus von Peek und Cloppenburg an der Schildergasse. |
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Foto unten: Das im Schatten des Doms gelegene Museum Ludwig beherbergt eine international bedeutende Sammlung
moderner und zeitgenössischer Kunst. Durch die Schenkung von rund 350 Werken moderner Kunst des Ehepaars Ludwig
wurde 1976 das Museum Ludwig gegründet. Heinrich Böll Platz heißt die freie Fläche in der Bildmitte. Durch Fehlplanungen übertragen sich die Laufgeräusche der Fußgänger in den darunter liegenden Konzertsaal der Philharmonie. 8 (in Worten acht) Männer haben bei einem unserer Kölnbesuche die Passanten von dem Platz ferngehalten damit darunter geprobt werden konnte. Es sah nicht so aus als wenn das eine Einmaligkeit wäre sondern eher ein hingenommener Zustand der den Platz für Kölner und Besucher völlig nutzlos macht. |
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| Foto unten: das Weltstadthaus ist ein Kaufhausgebäude an der Kölner Schildergasse welches von dem italienischen Stararchitekten Renzo Piano entworfen wurde. Von den Kölnern wird das futuristisch anmutende Gebäude mit einem gestrandeten Wal verglichen und deshalb Walfisch genannt. Das Kaufhaus ist eine Shoppinglocations schlechthin und immer einen Besuch wert. |
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| Foto unten links: der rund 130 Jahre alte Wasserturm im Süden der Kölner Innenstadt, heute von einem Nobelhotel genutzt, war einmal der größte seiner Art in Europa. Der Wasserturm steht in der Kaygasse die durch das Karnevalslied "In der Kayjass Nr. 0" Berühmtheit erlangte. Darunter St. Maria im Kapitol, die größte romanische Kirche in Köln die um 690 n. Chr entstand. |
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| Foto unten: am nördlichen Ende des Rheinauhafens steht das Schokoladenmuseum. Das Museum zeigt einen Streifzug durch 3.000 Jahre Schokoladengeschichte. Weiterhin verdeutlichen historische Produktionsmaschinen wie zu früheren Zeiten die Schokolade industriell hergestellt wurde. |
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| Foto unten: Wendet man sich auf der Aussichtsplattform des Kölntriangels in nördliche Richtung so fällt der Blick als erstes auf den direkt am rechten Rheinufer liegenden Tanzbrunnen. Der Tanzbrunnen Köln, sein Theater und seine Rheinterrassen bietet das, womit man Köln letztendlich identifiziert: Am Rheinufer gelegen, den Dom vor Augen und mit Blick auf das Kölner Altstadtpanorama. |
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Foto unten links: Der Mülheimer Hafen und dahinter die Mülheimer Brücke. Foto unten rechts: Stadtautobahn. |
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Blickt man in östliche Richtung sieht man Deutschlands größte Veranstaltungshalle, die Kölnarena.
Die Arena ist eine Multifunktionshalle und das größte geschlossene Bauwerk dieser Art in Deutschland. Seit
Juni 2008 ist die Arena aufgrund einer Kooperation zwischen den Betreibern der Kölnarena und dem Leverkusener
Chemie-Konzern Lanxess in Lanxessarena umbenannt worden. Ob sie nun Kölnarena oder Lanxessarena heißt: die Kölner sagen aufgrund ihres Aussehen mit dem 76 m hohen Bogen einfach Henkelmännchen dazu. |
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Blick von der Triangelplattform in südliche Richtung. Foto links unten: ganz rechts die Deutzer Brücke. In der Mitte die Severinbrücke und ganz hinten links die Südbrücke die dem Eisenbahnverkehr vorbehalten ist. Foto rechts unten: die Severinsbrücke. Auf der anderen Rheinseite: ein Teil des Rheinauhafens. |
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Nach soviel Eindrücken von der Aussichtsplattform des KölnTriangel aus tut ein Spaziergang durch den Rheinpark gut.
Der Rheinpark beginnt rechtsrheinisch an der Hohenzollernbrücke und endet entlang des Rheinufers an
der Zoobrücke. Foto unten links: die Hohenzollernbrücke wird sowohl links- als auch rechtsrheinisch von jeweils zwei Reiterstatuen deutscher Kaiser flankiert. Die rechtsrheinisch, an der Südseite der Hohenzollernbrücke aufgestellt Statue zeigt Kaiser Wilhelm I. von Preußen. |
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| Der Weg führt von der Hohenzollernbrücke aus über das Kennedy-Ufer an den Messehallen vorbei bis zum Tanzbrunnen. |
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| Entlang der Uferpromenade genießt man den einmaligen Blick auf die Altstadt mit dem alles überragenden Dom. |
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| Nördlich des Tanzbrunnens beginnt der eigentliche Park. Auf der anderen Rheinseite fällt die Basilika St. Kunibert im Norden der Domstadt ins Auge. Es ist ein spätromanischer Bau der 1247, ein Jahr vor der Grundsteinlegung des Domes, fertig gestellt wurde. |
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| Der Rheinpark in Köln-Deutz ist ein Naherholungsgebiet für die Kölner. Fast bei jedem Wetter bevölkern sie, ob zu Fuß, per Rad oder Skater, den Park und genießen die schön angelegten Anlagen und das Rheinpanorama. Für Kinder sind die großen Rasenflächen ein herrlicher Platz um sich einmal richtig auszutoben. |
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| Wurde der Rheinpark im Jahr 2007 zum schönsten Park Deutschlands gewählt so ist er in diesem Jahr 2008, unter sechs Kandidaten, zum zweitschönsten Park Europas gewählt worden. |
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