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| Diana Beach |
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Jambo! Nach knapp 9 Stunden Flug und einer guten Stunde Transfer sind wir da. Wir sind am palmengesäumten Strand vom Diana Beach in Kenia. Feiner leuchtend weißer Sand, türkisfarbenes Meer, kilometerlanger Strand und eine Wassertemperatur - nie unter 23 Grad - was will man mehr.... |
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| Dem Strand vorgelagert ist ein Korallenriff. Eine Barriere, an der sich die Wellen des Ozeans brechen und ungetrübtes Baden, auch für Kinder, zulassen. Der Strand lädt zu allen möglichen Wassersportarten ein, wie z.B. Surfen, Schnorcheln und Tauchen, Jetski und Paragleiten. Katamarane und Glasbodenboote laden zu einer kleinen Schiffstour ein. |
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Grob zusammengezimmerte Auslegerboote bringen den Gast zu einer vorgelagerten Sandbank. Bei Ebbe findet
man hier allerlei gestrandetes Getier. Bei Flut kann man vortrefflich schnorcheln und dabei
viele Fischarten beobachten. Selbst nur Baden ist ein Erlebnis. Ist das Wasser doch durch die geringe
Wassertiefe genau so warm wie zu Hause die Badewanne. Unser Hotel, das Diana Beach, entsprach in allen Belangen unseren Vorstellungen. Die große Gartenanlage mit ihrer üppigen Vegetation und vielen verschlungenen Wegen lud jeden Abend zu einem kleinen Spaziergang ein. |
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Zu Spitzbuben mutierte grüne Meerkatzen bevölkerten die Hotelanlage. Sie klauten alles, was auch nur
im entferntesten nach was Fressbarem aussah. Vor allem nachmittags, wenn es im Garten Kaffee und
Kuchen gab, brach regelmäßig Krieg zwischen den Hotelangestellten und den Meerkatzen aus. Die einen
wollten den Kuchen nicht hergeben, die anderen wollten ihn haben. Auch die in Büschen auf riesengroßen Netzen in Wohngemeinschaft lebenden Spinnen wurden von den weiblichen Feriengästen sofort zu Totfeinden erklärt. |
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| Außerhalb der Hotelanlage gab es ein kleines Einkaufszentrum. Ein paar Straßenhändler mit Holzschnitzereien hatten sich am Straßenrand niedergelassen und warteten auf vorbeikommende Touristen. |
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