|
|
|
Fuerteventura / Spanien |
|
|
Fuerteventura ist die drittgrößte der kanarischen Inseln und liegt nur etwa 100 km von der
Nordwestküste Afrikas entfernt. Die Markenzeichen Fuerteventuras sind endlos lange weiße Sandstrände,
blauer Himmel und angenehme Meereswassertemperaturen.
Diese Attribute ziehen Jahr für Jahr hunderttausende sonnenhungriger Touristen an und machen aus
einer Halbwüste ein begehrenswertes Urlaubsziel. Auf Fuerteventura fällt, im Gegensatz zu Gran Canaria, wo die Wolken an den Bergen hängen bleiben und abregnen, wegen der niedrigen Erhebungen nur wenig Niederschlag. Die Wolken ziehen ohne abzuregnen über die Insel hinweg. Zurück bleibt eine karge Landschaft auf der es gelegentlich auch zu einer Wasserknappheit kommen kann. Puerto del Rosario mit etwa 30.000 Einwohnern ist die Hauptstadt Fuerteventuras. Die Stadt hat einen Hafen der sowohl von Kreuzfahrtschiffen als auch von Fähren und Frachtschiffen angelaufen werden kann. Die Fähren verbinden Fuerteventura mit den anderen Kanareninseln. |
|
| Wie in allen Häfen ist das Anlegen der AIDAdiva an die Kaimauer immer wieder eine interessante Angelegenheit und entsprechend groß ist das Interesse der Passagiere. Vom Sonnendeck aus hat man darüber hinaus Muße die Umgebung des Hafens kennen zu lernen. |
|
|
|
Die große Fuerteventura-Inselrundfahrt stand auf dem Programm. Die Busse standen bereit und nach
kurzer Fahrt der erste Fotostopp in den Dünen von Corralejo. Die Panoramaaufnahme zeigt am linken Rand
die südlichsten Hotelanlagen von Corralejo. Das ehemalige Fischerdörfchen hat sich zum zweitgrößten
Touristikzentrum der Insel entwickelt. Der dunkle Berg rechts daneben gehört zur Insel Los Lobos die in
der Meerenge zwischen Fuerteventura und Lanzarote liegt. Die spanischen Eroberer nannten die kleine
Insel "Los Lobos" weil sie zu dieser Zeit von Seehunden bevölkert war. Die Bergkette im Hintergrund gehört zur Insel Lanzarote. |
|
| Die Playas de Corralejo gehören zu den schönsten Stränden auf Fuerteventura. Weite, seicht in den Atlantik abfallende Sandflächen bilden die Kulisse für lange Spaziergänge und Erfrischung im Meer. |
|
| Unser nächstes Ziel war der 397 m hohe Montana de Tindaya der sich zwischen Tefia und La Olivia befindet. Der Berg hatte für die Ureinwohner der Insel eine magische Bedeutung. Gut erhaltene Malereien kann man noch heute auf dem Gipfel des Berges bewundern (Foto unten links). |
|
|
| Wir fuhren an einer kargen Landschaft vorbei die hin und wieder von einer kleinen Ortschaft oder einem kleinen Gehöft unterbrochen wird. Man kann sich gut vorstellen dass die Menschen in früherer Zeit ums Überleben kämpfen mussten. |
|
|
|
| Der Aussichtpunkt Morro Velosa gilt als der schönste Aussichtspunkt auf Fuerteventura und liegt in etwa 650 m Höhe auf dem Berg Tegu. |
|
|
|
| Auf dem Gipfel des 650 m hohen Berges Tegu steht ein Restaurant von dem man, wenn das Wetter mitspielt, die halbe Insel überblicken kann. |
|
| Aber auch bei trübem Wetter hat man eine phantastische Sicht auf das Tal von Betancuria und die Ebene von Antigua. |
|
|
| Aus dem 17. Jahrhundert stammt die Kirche Iglesia de Santa Maria in Betancuria. Betancuria war bis 1834 Hauptstadt Fuerteventuras. |
|
|
Direkt neben dem malerisch gelegenen Hof der Kirche befindet sich in einem alten Herrenhaus das
Restaurant Casa Santa Maria. In diesem Restaurant werden noch traditionelle Gerichte der Insel
angeboten. |
|
|
|
Ein wunderschön angelegter Garten mit einheimischen Pflanzen und Blumen lädt in schattiger Umgebung
zum Verweilen ein. Große Teile des Herrenhauses sind zu einem Museum umgewandelt worden. Zahlreiche Fundstücke informieren über die Frühgeschichte Fuerteventuras. Aber auch Alltagsgegenstände aus der jüngeren Vergangenheit bieten einen interessanten Einblick in die Geschichte der Insel. |
|
|
|
| Auf dem Weg nach Pajara kommt man am Stausee "Embalse de las Penitas" vorbei. Angelegt wurde er um Niederschlagswasser zu speichern. Man hatte aber nicht bedacht dass der Regenwasserzulauf auch große Mengen an Sedimenten mit sich führte die den Stausee in kurzer Zeit verlanden ließen. Der See sieht aus wie ein großes braunes Feld (Foto unten links). |
|
|
| Den Erdhörnchen begegnet man an vielen Stellen der Insel. Teilweise sind sie so zahm dass sie den Touristen aus der Hand fressen. |
|
| Eine schön restaurierte Windmühle die man auch von Innen besichtigen kann steht in Antigua und ist ein Stopp allemal wert. |
|
|
|
Leinen los hieß es um 20.00 Uhr. Die AIDAdiva verließ den Hafen von Puerto del Rosario auf Fuerteventura mit Ziel Arrecife auf Lanzarote. |
|
|
|