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Orlando, Animal Kingdom |
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Bis 1964 war Orlando ein unbedeutender Ort in Zentral-Florida. Erst als Walt Disney mit dem Bau des Walt Disney
World Resorts begann entwickelte sich die Stadt. Mittlerweile sind in der Region Orlando über 50 Parks wie z.B.
die Universal Studios, Epcot Center oder Sea World dazugekommen. Heute leben mehr als 200.000 Einwohner in Orlando
von denen viele einen Arbeitsplatz in den umliegenden Parks gefunden haben. Es gibt nur einen Grund Orlando zu besuchen: die Freizeit- und Vergnügungsparks. Ansonsten ist Orlando eine Wohnstadt mit angenehmen Klima. Für den Gast, der die Parks besuchen will, stehen genügend Hotels und Restaurants, in denen man gut übernachten und essen kann, bereit. |
| Der erste Tag in Orlando hatten wir für den Themenpark "Disney's Animal Kingdom" vorgesehen. |
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Der Park, eine perfekte Mischung aus Zoo und Freizeitpark, ist in vier Themenbereiche unterteilt. Vom Eingang aus kommt
man automatisch zum Zentrum des Parks: Discovery Island. Um dieses Zentrum herum gruppieren sich, durch Wege
miteinander verbunden, die vier Themenbereiche des Parks - Afrika, Asien, Mickey und Dinoland. Hier steht auch das Wahrzeichen des Parks, der Lebensbaum (Tree of Life). |
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| Über eine Brücke kommt man von Discovery Island in das Dorf Harambe in Afrika. Hier haben wir uns als Erstes auf eine Kilimanjaro Safari begeben. Man steigt über eine Rampe in einen Ringsrum offenen Safari LKW und wird über holprige Wege in die nachgebildeten Lebensräume der scheinbar frei umherwandernden Tiere gefahren. Man hat den Eindruck als sei man wirklich in der Savanne Afrikas. |
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| Natürlich sind die Tiere durch Mauern, unsichtbare Zäune und Gräben von den Besuchern getrennt. Trotzdem, man hat den Eindruck als sei man unmittelbar dabei. |
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| Ein Wanderweg, "Pangani Forest Exploration Trail", führt zu einem Gehege mit Nilpferden. Diese kann man sowohl über Wasser als auch durch eine Glasscheibe unter Wasser beobachten. |
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| Die Gorillafamilie ist ein weiteres Highlight des "Pangani Forest Exploration Trail". |
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Asien wird durch verfallene Ruinen eines alten Dorfes, einem Tempel und einem Maharadscha-Palast nachgebildet.
Hier kann man bei einer Fahrt mit einer High-Speed-Achterbahn seinen Kreislauf belasten oder bei einer
Wildwasser-Floßfahrt nass werden. |
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| Wir sind durch den Maharadscha Jungle Trek gebummelt und haben uns die antiken Ruinen von Indien, die Tiger, Fledermäuse und Vögel angesehen. |
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| Ein Wanderweg, "Pangani Forest Exploration Trail", führt an exotischen Vögel wie der wunderschönen Mandarin Ente und den herrlichen Papageien vorbei (Foto unten). |
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| Die Tiger in ihrem Gehege waren leider zu keiner Aktivität bereit. |
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| Alle Attraktionen im Dinoland waren fest in Kinderhand. Hier konnten sie sich so richtig austoben. |
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| Am Nachmittag dann die obligatorische Parade. Ein Fest der Farben und Figuren. |
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| Der Animal Kingdom Park hatte uns geschafft. Wir sind einen ganzen Tag lang von einem Highlight zum nächsten gelaufen und haben uns fast keine Pause gegönnt. Und trotzdem: bei der Größe dieses Parks haben wir die meisten Attraktionen nicht gesehen. - Vielleicht beim nächsten Mal. |
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Am Abend gab es ein Erlebnis der besonderen Art: die Arabian Night Dinner Show. In Zirkusatmosphäre, mit Pferden, Akrobatik und Magie wird eine mitreißende Show vor einer farbenprächtigen Kulisse dargeboten. Dabei wird ein 3-Gänge Menü aus typisch amerikanischer Küche serviert. Wir erlebten einen 2-Stunden Traum aus 1001 Nacht und bewunderten die Auftritte von 60 Pferden und 30 Akteuren die uns mit komplizierten Kunststücken in ihren Bann zogen. |
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Ein aufmerksamer Kellner sorgte dafür daß mein Bierbecher aus Plastik immer bis obenhin gefüllt war. Bahh. Ansonsten
konnte man amerikanischen Rotwein oder Limonade trinken. Alle Speisen und Getränke waren im Eintrittspreis
inbegriffen. Zugegeben, es war gewöhnungsbedürftig sich gleichzeitig auf das Essen auf dem Teller und der Handlung in der Manege zu konzentrieren. Ich hatte mich schnell entschieden den Pferden und der Show zuzusehen. Das Dinner war dann mehr oder weniger nur noch Nebensache. |
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| Zwei Stunden lang erlebt man eine beeindruckende Pferde- und Reitershow mit herrlichen Pferden, gekonnten Kunststücken und aufwendig gestalteten Kostümen. |
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