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Naples, Sarasota, Tampa, Orlando |
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Nach einer Nacht in Naples ging die Reise in nördliche Richtung auf der US 41 weiter, vorbei an Fort Myers, bis
nach Sarasota. Mit der Stadt Sarasotas ist der Name John Ringling (1866 bis 1936) eng verbunden. Zusammen mit seinen sechs Brüdern übernahm er 1907 den Zirkus Barnum und Bailey und machte Ringling Brothers, Barnum & Bailey zum größten & berühmtesten Unternehmen seiner Art in der Welt. Für Sarasota kam der Aufschwung 1927 als John Ringling Sarasato zum Winterquartier für seinen Ringling Brothers and Barnum & Bailey Circus aussuchte. Es siedelten sich Artisten und Zirkusleute an und die Stadt wurde größer und größer. |
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| Einen Stopp legten wir am Einkaufszentrum St. Armand's Circle am Lido Key ein. Der "Circle" ist einer der beliebtesten Plätze der Region. Im Innenraum stehen klassische Statuen aus der Privatsammlung des Zirkusmagnaten John Ringling. |
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| Im inneren Rondel des St. Armand's Platzes gedenkt man den Anfängen der Zirkusära und an die Zirkusgrößen seiner Zeit mit Ehrenplaketten der Stars. |
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| Dutzende von Geschäften, Boutiquen, Restaurants und Eisdielen umgeben St. Armand's Circle. |
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| Wir haben einen ausgedehnten Bummel durch diese Einkaufswelt gemacht. |
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| Danach ging die Fahrt weiter in Richtung Tampa. |
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Fotostopp an der Sunshine Skyway Bridge (Foto unten). Die Sunshine Skyway Bridge ist eine Stahlbeton-Autobrücke die in den Jahren 1982 und 1987 errichtet wurde. Sie überspannt die Tampa Bay auf einer Länge von 8,85 Kilometern und verbindet Tampa mit der Stadt St. Petersburg-Clearwater. Die Fahrt über die 53 m hohe Brücke ist kostenpflichtig. Die Vorgängerbrücke, die an gleicher Stelle stand, war 1980 durch ein Frachtschiff schwer beschädigt worden und musste abgerissen werden. |
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| Wir haben Tampa erreicht. |
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| Tampa ist eine multikulturelle Industriestadt mit einem der bedeutendsten Häfen am Golf von Mexiko. Downtown Tampa ist mit seinen Wolkenkratzern das Wirtschafts- und Finanzzentrum an der Westküste Floridas. |
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Im Jahr 1886 eröffnete Vicente Martinez Ybor eine Zigarrenfabrik in Tampa. Andere folgten ihm und mit den Fabriken
kamen Arbeiter aus Kuba, Italien und Spanien die mit Sprache, Essen und Traditionen der Stadt ein besonderes Flair
verliehen. Im Laufe der Zeit wurden mehr als 100 Zigarrenfabriken gebaut die dann allerdings in den 1950er Jahren
wieder verschwanden. Heute ist Ybor City eine Touristenattraktion und ein Stadtteil das zum Einkaufen und zu Restaurantbesuchen animiert. Foto unten: Hotel, Restaurants und Geschäfte säumen die Hauptstraße von Ybor City, der Seventh Avenue. |
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Eine Attraktion ist die Streetcar Trolley. Es handelt sich dabei um eine historische Straßenbahn die zwischen
Ybor City und Downtown verkehrt. |
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| Ybor City lädt ein zu einer Reise zurück in die Zeit als schmiedeeiserne Balkone, Gaslaternen, gepflasterte Gehwege und die unverwechselbare Architektur von Zigarrenfabriken, Kneipen und anderen einzigartigen Gebäuden zum täglichen Leben gehörten. |
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| Der kubanische Einfluss hat sich am hartnäckigsten gehalten. Der Baustil der Häuser und das Ambiente drum herum zeigt die Nähe zu Kuba. |
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| In der Seventh Avenue befindet sich das erste originale Columbia Restaurant welches 1905 von dem Spanier Casimiro Hernandez eröffnet wurde und mittlerweile von der fünften Generation bewirtschaftet wird. |
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| Das Restaurant Columbia zeichnet sich durch eine kunstvoll gekachelte Fassade, u. a. mit Motiven aus dem Roman Don Quichotte, aus. |
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| Nach diesem interessanten Besuch des historischen Stadtteils von Tampa, Ybor City, ging es ohne Unterbrechung über die Autobahn nach Orlando. |
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