Belize

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Belize grenzt im Norden an Mexiko, im Süden und Westen an Guatemala und im Osten an die Karibikküste, welche fast 300 Kilometer lang ist. Bis 1981 war Belize das britische Honduras. Seit 1981 ist Belize ein unabhängiger Staat und gehört seitdem dem Commonwealth an.
Die Sehenswürdigkeiten von Belize sind die Naturlandschaften, die Maya-Ruinen und die Strände und Tauchgründe auf den Cayes. Das vorgelagerte Barrier Riff zieht sich die gesamte Küste von Belize entlang und schützt so hunderte von großen und kleinen Inseln, den so genannten Cayes.
Bei all den Reizen, die Belize zu bieten hat, darf nicht vergessen werden, dass man sich in einem Entwicklungsland befindet. Der Lebensstandard ist niedrig und die meisten Menschen leben in bescheidenen Verhältnissen.


Belize City wird von vielen Kreuzfahrtschiffen angefahren, hat aber selbst keinen Hochseehafen. Die Schiffe liegen aus diesem Grund weit vor dem Hafen auf Reede. Tenderboote bringen die Passagiere an Land, wo sie in dem neu gebauten Belize Tourism Village (Terminal), entsprechend ihrem Ausflugsziel, auf die Busse verteilt werden. Wir hatten uns eine Fahrt zu den Maya-Ruinen von Xunantunich ausgesucht.
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Während der gut einstündigen Busfahrt in Richtung Südwesten zur guatemaltekischen Grenze konnten wir uns einen kleinen Einblick in dieses Land und der Menschen verschaffen. Wir haben schöne, aus Stein gebaute, Häuser gesehen ...
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...aber in der Mehrzahl sind es einfache Holzhäuser, die auf mehr oder weniger hohen Stelzen stehen.
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Die Häuser sind in allen möglichen Pastellfarben gestrichen ...
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...oder auch naturbelassen.
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Die Eindrücke rechts und links der Strasse (es war eine der wenigen asphaltierten Strassen in Belize) wechselten zwischen unberührter Natur, Bananen- und Zuckerrohr-Plantagen und landestypischen Dörfern.
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Foto unten: das Städtchen San Ignacio.
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Foto unten: die 1949 erbaute, einspurige Hawksworth Bridge ist die einzige befahrbare Hängebrücke in Belize. Sie überquert den Macal River und verbindet San Ignacio mit dem Schwesterstädtchen Santa Elena.
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Die Maya-Ruinen Xunantunich (frei übersetzt: Steinernes Mädchen) liegen in der Nähe von San Ignacio, der Hauptstadt der Provinz Cayo, nahe der Grenze zu Guatemala.
Um zu den hochgelegenen Maya-Ruinen zu gelangen mussten wir erst einmal den Mopan River überqueren. Ein Fährmann bediente eine von Hand betriebenen Fähre und brachte uns auf die andere Seite. Dort warteten Kleinbusse die unsere Gruppe die knapp 2 km lange Strecke zu den Maya-Ruinen hinauf brachten.
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In einem kleinen Visitor Center wurden wir von einem Guide erwartet der uns etwas über die Mayakultur im Allgemeinen und über Maya-Ruinen, Xunantunich im Besonderen, erzählte. Anschließend führte er uns mit vielen Erläuterungen durch das Gelände.
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Von der 40 m hohen Pyramide El Castillo (Die Burg) hat man einen atemberaubenden 360 Grad Rundumblick auf die umliegenden Wälder. Auch einen Blick über die Grenze in den guatemaltekischen Petan-Bezirk hinein ist von hier aus möglich.
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Die Rückseite der Pyramide El Castillo.
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Im angrenzenden Wald hielt sich eine Gruppe Guatemala-Brüllaffen auf.
Der Guatemala-Brüllaffe lebt in den tropischen Regenwäldern Mittelamerikas. Er ist insbesondere in Belize, Guatemala und Mexiko anzutreffen.



Foto unten: nach all der Kletterei auf dem Castillo hat ein deftiges Mittagessen in einem Restaurant in San Ignatio gut getan.
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Nach dem Mittagessen ging es auf gleichem Wege wieder zurück zum Hafen in Belize City.
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Letzte Eindrücke vom Alltag der Menschen.
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Um 17:00 Uhr legte die Carnival Valor mit unserem letzten Ziel der Insel Cozumel in Mexiko ab.