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Luoyang, Zhengzhou / Henan


Nachtfahrt mit dem Zug von Xi'an nach Luoyang. Natürlich 1.Klasse im 4Bett-Abteil, welches mit unzähligen Kissen,viel Plüsch und Deckchen ausgestattet war. Es war wie bei Oma im Wohnzimmer.
Unsere Mitreisenden (rechts) waren ein nettes Ehepaar aus Hanau mit denen wir das Abteil teilten und auf dieser Reise noch die eine oder andere Exkursion unternommen haben.
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Die Luoyang-Grotten (Longmen) erstrecken sich über eine Strecke von 1000 m zu beiden Seiten des Li-Flusses und beherbergen über 100.000 buddhistische Bilder und Statuen zwischen 2 cm und 17 m.
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400 Jahre brauchte man um in der Wei-Dynasty dieses Kunstwerk zu schaffen. Leider sind im 19. und 20. Jahrhundert viele Statuen und Kunstwerke von westlichen Kunsträubern aus dem Fels herausgebrochen, beschädigt oder gestohlen worden. Auch die chinesische Kulturrevolution hat hier gewütet und vieles unwiderbringlich zerstört. Die Statue auf dem rechten Bild ist mit über 17 m die größte Buddha-Figur hier.
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Um von Zengzhou aus das Tempelkloster Shaolin zu erreichen mußten wir 80 km mit dem Bus über eine Straße fahren die man nicht mal als Feldweg bezeichnen könnte. Das Kloster und die Mönche sind für die Kampfkunst Shaolin Kung Fu weltbekannt. In einem Gebäude kann man an über 100 Holzstatuen die Kampfstellungen der Mönche bewundern.
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Der Pagodenwald Shao Lin Tta Lin ist eine Gedenkstätte für Shaolin Mönche. Hier soll unter jeder der über 200 Pagoden ein verstorbener Mönch liegen, wobei die Größe der jeweiligen Pagode etwas über die damalige Stellung des Mönches sagt.
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