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Kairo, Pyramiden von Gizeh

El Qahira, die Unbesiegbare, so nennen die Ägypter ihre Hauptstadt Kairo. Sie ist mit ihren 15 - 20 Millionen Einwohnern die größte Stadt Afrikas und der islamischen Welt. Kairo ist politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Ägyptens und des Nahen Ostens. Nirgendwo anders treffen Tradition und Moderne so hart aufeinander wie hier.
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2 Millionen Autos verstopfen die Staßen. Lärm, Schmutz, Smog und Hupkonzerte ohne Ende sind ein bleibendes Erlebnis für jeden Besucher. Die Fotos sind am späten Abend entstanden und wie man sieht: Verkehr ohne Ende.
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Foto oben rechts: Der Kairo-Tower bei Nacht.
Ein Besuch des 187 m hohen Kairo Towers lohnt sich allemal. Man hat von hier aus, falls es nicht zu diesig ist, einen sehr schönen Rundumblick über Kairo.
Foto unten: Blick vom Kairo Tower auf das Zentrum von Kairo.
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Pferdekutschen stehen vornehmlich vor Hotels und warten auf Touristen. Die Straßen vor unserem Hotel.
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Bei einer Stadtrundfahrt kommt man natürlich in die Altstadt von Kairo und damit auch zur Zitadelle. Sie wurde um 1200 gebaut und war ein Festungsbau der die Stadt besser gegen Angriffe der Kreuzritter schützen sollte.
Die Zitadelle liegt auf einem Hügel und so hat man von hieraus einen herrlichen Blick auf die Stadt. Man soll bei klarem Wetter sogar die Pyramiden sehen können.
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Foto unten: Unterhalb der Zitadelle liegt links die Sultan – Hassan – Moschee (erbaut 1356 – 1363) und rechts davon die El – Rifai – Moschee. In ihr sind die Mitglieder der Königsfamilie von Ägypten beigesetzt. Auch der letzte Schah von Persien, Reza Pahlewi, hat in dieser Moschee seine Ruhestätte gefunden.
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Nach einer Explosion in der Pulverkammer der Zitadelle ließ der Sultan Muhammad Ali die zerstörten Gebäude nicht wieder aufbauen sondern errichtete an dieser Stelle eine große Moschee. Man betritt die Moschee über einen großen Hof.
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Fotos unten: Der Innenraum der Muhammad-Ali- oder Alabaster-Moschee. Der Innenraum ist mit dicken Teppichen ausgelegt. Die Wände sind mit Alabaster verkleidet. Die Kuppel ist über 50 m hoch. Ein riesiger Leuchter beleuchtet die Moschee mit der goldverzierte Kuppel. Der Raumeindruck ist großartig und der Betrachter glaubt, er sehe in eine unendliche Weite.
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Den Besuch des bekannten Khan-el-Khalili-Bazars, ein typisch orientalischer Bazar voller Leben, Farben und Düften darf man sich natürlich nicht entgehen lassen. Hier erlebt man unverfälschten Orient. Ein Labyrinth von Gassen, Höfen und Durchgängen läßt einen Fremden hin und wieder die Orientierung verlieren.
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Hier sind die Werkstätten für Gold und Silberschmuck, Leder und Kunstgewerbe sowie Hunderte von Läden die mit Waren jeglicher Art vollgestopft sind. Hier findet man Gewürze aus aller Herren Länder und Bäcker, die ihr Brot auf der Straße verkaufen. Und natürlich findet man hier auch Parfümerien mit allen Duftvariationen die man sich denken kann.
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10 km vom Zentrum Kairos entfernt, im Ortsteil Gizeh, steht das letzte der sieben Weltwunder aus der Antike. Es sind die Pyramiden und der Sphinx von Gizeh.
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Foto unten links: Die weltberühmte Cheopspyramide. Sie ist die größte der drei Pyramiden in Gizeh. Der Pharao Cheops ließ sie um 2700 v.Chr. als seine Grabstätte errichten. Sie hat eine Seitenlänge von 230 m und ist 146 m hoch.
Foto unten rechts: Der Sohn des Pharaos Cheops ließ die nach ihm benannte Chephrenpyramide bauen. Sie ist mit einer Kantenlänge von 210 m und einer Höhe von 143 m etwas kleiner als die Pyramide seines Vaters. An ihrer Spitze kann man ein Stück der ehemaligen Kalksteinverkleidung erkennen.
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Fotos unten: In der Hitze der Mittagszeit war es zu anstrengend, von den Pyramiden zum Treffpunkt an der Sphinx zu laufen. Wir haben das Laufen Kamelen überlassen.
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Die oder der Sphinx von Gizeh ist eine Kolossalstatue mit Löwenleib und Menschenkopf. Sie ist knapp 20 m hoch und 73 m lang und soll vor 4500 Jahren erschaffen worden sein. Foto unten rechts: Die Sphinx vor der Chephren-Pyramide.
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